„Wiosna na ulicy Czereśniowej” po niemiecku

Zakładałam tego bloga z myślą, że chcę nieść innym rodzicom realną pomoc w ich wielojęzycznej codzienności. Wpisy motywujące i oscylujące wokół teorii są oczywiście również potrzebne i wspierające, ale teoria to jedno, a praktyka drugie. Wiem z własnego doświadczenia, że często to nie motywacja jest problemem, a inne prozaiczne czynniki z brakiem czasu na czele. Czas jest w życiu każdego rodzica towarem deficytowym i nieważne, jak bardzo nam zależy, doby nie da się wydłużyć. Dlatego tak bardzo pragnę przygotowywać dla Was praktyczne pomoce w postaci gotowców. Jak na pewno już wiecie, pracuję obecnie intensywnie nad kolejnymi e-bookami z gotową, profesjonalnie opracowaną wiedzą. Pochłania to cały mój wolny czas, ponieważ każde słowo jest skrupulatnie sprawdzane przeze mnie oraz moich dwóch korektorów. Niemniej udało nam się „na boku” przygotować dla Was coś, co próbowałam zorganizować już od dawna. Niniejszym zapraszam na cykl Czereśniowa po angielskuoraz Czereśniowa po niemiecku”. Dziś na bloga zawitała wiosna, co by umilić nam oczekiwanie na tę prawdziwą. Celem serii jest głównie pomoc dla początkujących, dlatego zdania z założenia miały być jak najprostsze i zrozumiałe (nie kwieciste i rozbudowane). Dla Waszej wygody przygotowałam również gotowe pliki z glosariuszem do pobrania w formie PDF tutaj. Zatem nie czekajcie i chodźcie ze mną na spacer po ulicy Czereśniowej:)

Wersja angielska tutaj.

Materiały zostały przygotowane na podstawie książki pt. „Wiosna na ulicy Czereśniowej” 
© il. Susane Rotraut Berner
© Wydawnictwo Dwie Siostry, Warszawa, 2012
Tyt. oryg.: Frühlings-Wimmelbuch (2004)

Dieses Buch stellt das Leben der Bewohner der Czereśniowa Straße vor, wenn der Frühling kommt. Auf dem Umschlag des Buches sehen wir einen blühenden Kirschbaum. Alle Menschen sind froh, dass die Sonne scheint und es warm ist. Das Mädchen schaukelt im Stehen und das andere liest ein Buch. Die Gans sieht den Frosch an und das Kätzchen liegt in der Sonne und lässt sich von ihren Strahlen wärmen. Die Müllwerker fahren zur Arbeit. Der ältere Herr zieht einen Holzwagen. Der Junge macht eine Rolle vorwärts und der andere leckt ein Eis. In der unteren linken Ecke können wir die Autorin dieses Buches sehen. Das ist die Frau mit einem roten gepunkteten Ball. Wenn wir gut hinschauen, werden wir feststellen, dass auf jeder Seite des Buches dieselben Leute mit jeweils einereigenen Geschichte dargestellt werden.

Seite 1

Auf der ersten Seite sehen wir ein großes Mehrfamilienhaus. Es gibt viele Räume. Vielleicht leben viele Leute hier. Die Oma geht spazieren. Sie winkt dem Opa zu. Der Opa schmeißt den Müll weg. Der Müllwagen ist gekommen, um die Tonne zu leeren. Der Fuchs sucht nach Futter in der Mülltonne. Die Glasflaschen sind auf den Boden gefallen und zerbrochen. Das ist sehr gefährlich, deshalb hält die Frau ihren Hund fest an der Leine. Der Hund bellt den Fuchs an. Das Baby weint im Kinderwagen und seine Mutter versucht, es zu beruhigen. Der Vater und seine Tochter haben einen platten Reifen an ihrem Fahrrad. Sie sind in Glasscherben geraten. Kasia, die Frau mit einer gelben Mütze, fährt mit einem Tretroller. Wen können wir auf dem Dach sehen? Es ist der Schornsteinfeger, der den Schornstein putzt! Auf dem Baum sitzen viele Vögel, zum Beispiel Stare, Blaumeisen und eine Drossel. Der Specht klopft mit dem Schnabel auf die Rinde des Baumes auf der Suche nach Borkenkäfern. Wir sehen auch ein Paar Eichhörnchen. Der Papagei sitzt im Käfig auf dem Balkon. Die Wäsche wird auf einem Wäscheständer getrocknet. Die im Haus lebenden Kinder haben ihre Spielzeuge im Sandkasten gelassen: einen Eimer, eine Schaufel, Sandformen und Fahrzeuge. Ich denke, sie haben auch Federball gespielt (wir können die Badmintonschlägerund den Federball sehen). Der Teddybär sitzt auf der Schaukel. Im Garten blühen viele Blumen. Sie werden mit dem Gartenschlauch und mit der Gießkanne bewässert.

Seite 2

Auf dieser Seite können wir einen Bauernhof mit vielen verschiedenen Tieren sehen. Dort gibt es Kühe, Schweine, Gänse, Hennen, Küken und einen Hahn, die gemeinsam im Freien nach Getreidekörner suchen. Ein Bauer schiebt eine Schubkarre, der andere hämmert Pfähle in den Boden. Hier wird ein Zaun gebaut. Der Fuchs hat Lust auf die Gans. Die Frau lüftet die Bettwäsche auf dem Balkon. Auf den Feldern verteilt der andere Bauer Dünger auf dem Feld. Drei Windräder drehen sich, um Strom zu erzeugen. Der Storch kehrt nach dem Winter zu uns zurück. Die Dame im roten Auto macht wahrscheinlich eine Radtour. Sie hat ein Fahrrad auf dem Dachträger. Der Tanker transportiert Milch. Kasia auf dem Tretroller verliert ihre Baskenmütze. Sie bemerkt es überhaupt nicht. Die Kinder spielen Fußball. Der Heißluftballon fliegt über die Stadt. Eine neue Straße wird gebaut. Mit Bagger, Kipper und Straßenwalze wird hart gearbeitet. Der Holzfäller schneidet die Birke mit einer Kettensäge und sein Helfer lagert die Holzscheite an einem Ort. In der Ferne können wir die Stadt sehen. An der Tankstelle tankt die Dame ein Taxi. Die Müllwerker suchen immer wieder nach neuen Tonnen. Der Vater ersetzt den Schlauch in der Werkstatt und seine Tochter füttert die Ziege. Wer füttert den Esel? Die Kundin eines Obst- und Gemüsestandes gibt ihm einen Apfel.

Seite 3

Diese Seite zeigt den Bahnhof. Der Zug ist bereits angekommen, Passagiere steigen auf den Bahnsteig aus. Zwei Frauen begrüßen einander. Mama hat ihr Kind verloren, kannst du es sehen? Es weint und schreit laut. Wofür braucht dieser Mann die Stühle? Vielleicht bringt er sie auf die Terrasse. Die Nonnen kaufen Sandwiches im Laden. Neben ihnen versucht der Mann, Tickets am Automaten zu kaufen. Ich denke, er ist kaputt. Viele Reisende fahren mit der Rolltreppe zu den Cafés in der obersten Etage. Die Uhr zeigt Viertel nach zwölf. Der Arbeiter streicht die Wände der Station. Er trägt einen Auffanggurt, damit er sicher ist und nicht fällt. Ich glaube, er mag die blonde Frau, weil er sie anlächelt. Auf dem Balkon des Hauses trainieren Mutter und Tochter. Der Fischhändler füttert Katzen. In der Nähe sitzt der Straßenmusikant mit einem Hund auf dem Schoß. Er spielt Mundharmonika und sammelt Geld. Der Seemann kauft Fahrkarten am Fahrkartenschalter. Der Hund zieht seinen Besitzer, weil er mit dem anderen Hund spielen möchte. Das dunkelhaarige Mädchen holt ihre Freundin vom Bahnhof ab. Oder ist es ihre Schwester? Der Reisende schiebt einen Wagen mit viel Gepäck. Das Paar umarmt sich. Sie haben einander wahrscheinlich vermisst.

Seite 4

Im Zentrum der Stadt ist viel los. Bauarbeiter bauen einen neuen Kindergarten. Einer mischt Zement, ein anderer legt Ziegelsteine auf. Auf der Baustelle können wir den hohen Kran sehen. Der Kranführer muss von oben eine gute Aussicht haben. Leute auf den Balkonen gießen die Blumen. Der Mann namens Edward ist auf einer Bananenschale ausgerutscht! Das muss weh getan haben. Kasia hat bemerkt, dass sie ihre Mütze verloren hat. Im Kulturzentrum im Erdgeschoss gibt es einen Raum für Kinder. Die Kinder frühstücken und zwei von ihnen streiten um den Teller. Ostern rückt näher, weshalb die Auslage Ostereier und Weidenkätzchen präsentiert. Im ersten Stock liest der Schriftsteller sein Buch dem Publikum vor. Im nächsten Stock gibt es eine Bibliothek, in der wir Bücher ausleihen können. Im obersten Stock wurde eine Ausstellung über Dinosaurier organisiert.

Seite 5

Auf dem Markt gibt es Stände mit Blumen, Pflanzen und Gartengeräten. Der Storch hat sein Nest und seine Familie erreicht. Die Nonnen haben inzwischen das Restaurant erreicht. Kinder spielen am Brunnen. Sie bespritzen sich gegenseitig mit Wasser. Die nette Dame verbindet Edwards Hand, die er verletzt hat. Sie heißt Agnieszka und ihr Dackel heißt Tuptuś. Tuptuś mag den neuen Freund von Agnieszka wahrscheinlich nicht. Oh nein! Die Kinder haben mit dem Ball die Fensterscheibe in der Buchhandlung eingeschlagen. Der Polizist bringt den Kindern bei, dass sie auf dem Spielfeld Fußball spielen sollen. Über der Buchhandlung befindet sich eine Zahnarztpraxis. Die Müllwerker entladen die nächste Mülltonne. Der Fuchs jagt die Gans und hinterher rennt der Mann mit einem schwarzen Hut. Das Mädchen legt den Brief in den Briefkasten. Die Bewohner machen den Frühjahrsputz in ihren Häusern. Der Herr aus der obersten Etage hat seine Nachbarin von unten mit Wasser übergossen! Der Radfahrer hat das Mädchen bemerkt, das einen schweren Blumentopf trägt. Ich denke, er wird sich entscheiden, ihr zu helfen.

Seite 6

Auf dieser Seite sehen wir das Einkaufszentrum. Kunden kommen in der Regel mit dem Auto zum Einkaufen und parken in der mehrstöckigen Garage. Einige kommen mit dem Bus und steigen an der Bushaltestelle vor dem Gebäude aus. Die Dame in der roten Mütze hat an der Haltestelle geparkt! Sie wird von dem Polizeibeamten einen Strafzettel für das Parken in einem verbotenen Bereich erhalten. Der Radfahrer trägt einen Blumentopf auf seinem Gepäckträger und spricht mit dem gerade erst kennengelernten Mädchen. In einem Bekleidungsgeschäft kauft Edward eine neue Hose, weil er hingefallen ist und seine eigene Hose aufgerissen hat. Agnieszka hält eine Rose in der Hand, die sie von Edward bekommen hat. Die Mutter mit ihrem Baby in der Babytrage verlässt den Laden. Die Nonnen fahren eine Rolltreppe hinauf zum Schuhgeschäft. Daneben im obersten Stock befindet sich das Spielwarengeschäft. Die Mutter spielt mit ihrem Kind im Tunnel. Im Laden können wir Trampoline, Hüpftiere, Musikinstrumente, Springseile, Kuscheltiere, Kegeln und sogar ein Mikroskop kaufen! Die Dame mit dem Kinderwagen betritt den Laden mit einem Aufzug. Schauen wir uns an, was in der Garage los ist. Die Katzen werden sich wahrscheinlich im Kofferraum eines der Autos verstecken! In der unteren rechten Ecke sehen wir, dass der Mann die Gans gefangen hat, um sie vor dem Fuchs zu schützen. Wohin wird er sie bringen?

Seite 7

Auf der letzten Seite sehen wir, dass der Herr in dem schwarzen Hut die Gans zum See gebracht hat. Die Bewohner der Czereśniowa Straße haben sich hier versammelt, um sich nach einem anstrengenden Tag zu entspannen. Die Nonnen essen Eis. Die Müllwerker sind ins Café gekommen, um ein Glas Limonade zu trinken. Unsere Katzen haben ebenfalls den See erreicht – im Kofferraum. Auf dem Spielplatz rutschen Kinder die Rutsche hinunter und machen Sandkuchen im Sandkasten. Sie schaukelnauch auf der Wippe. Der Gärtner schläft in einer Schubkarre im Schatten eines Baumes. Die Oma ist auch angekommen. Hier gibt es außerdem einen Mini-Zoo. Wir können Ponys, Strauße, Kängurus, Hirsche, Lamas, Schweine, Ziegen und Kaninchen sehen. Auf dem See schwimmen Schwänen und Enten mit Entenküken. Der Heißluftballon ist gelandet. Es muss eine wundervolle Reise gewesen sein. Der Junge auf dem Laufrad hat bemerkt, dass das Lama Kasias Mütze isst! Und wer hat ihre alte Mütze gestohlen? Schau dir den Kirschbaum an. Wird die Elster in Kasias gelber Baskenmütze ein Nest bauen?

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